Xineko Rojára

 — Traumatisierter Soldat des Krieges

Biografie

Zu Beginn seines Lebens war er das typische Kind mit klischeehaften Wesenszügen. Neugierig, abenteuerlustig, frech und ungestüm. Regeln waren da um gebrochen zu werden und das Elternhaus nicht mehr als ein Ort der Einschränkung. Jahrelange Züchtigung und der Eintritt in das Leben als Soldaten ließ die kindliche Ader zu Gunsten einer pragmatisch orientierten Sichtweise weichen. Spätestens mit den Ereignissen im Krieg und den Enttäuschungen, die er durch den Adel und die Geistlichen erlitten hatte, festigte sich das Bild eines Kriegsveteranen, dem vieles sauer aufstieß, der allerdings nicht die Motivation entwickelte, um dagegen vorzugehen. Dabei ist der Mensch trotz seiner Abneigung und Zynik kein Kind von Trauer. Gerne amüsiert er sich (am liebsten auf Kosten anderer), jagt dem Weibsvolk hinterher, treibt sich in Tavernen umher oder umgeht nach Möglichkeit anderweitig unliebsamen Aufgaben. Dabei stehen das Training im nächtlichen Beischlaf und das Trinken von diversen alkoholischen Getränken besonders hoch im Kurs des Rothaars. Zum Einen hat Xineko eine fast diebische Freude daran mit einer Affäre seine Gattin so richtig auf die Palme zu bringen – und lässt sie dies auch gerne wissen – zum Anderen ist er ein Freund der betäubenden Wirkung des Alkohols ohne den – laut eigener Aussage – viele Dinge gar nicht ertragbar wären.